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Prompt-Bibliothek

Prompt-Bibliothek

24 sofort verwendbare Prompt-Vorlagen für den Geschäftsalltag, nach 8 Bereichen sortiert und direkt auf dieser Seite kopierbar — ohne Anmeldung.

11 Min. LesezeitAktualisiert am August 2026

Prompts
24
Kategorien
8
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Kopieren, ohne Anmeldung

Prompt-Bibliothek

Jede Vorlage folgt derselben Struktur: Rolle, Aufgabe, Kontext, Einschränkungen, Ausgabeformat. Diese Reihenfolge ist der Grund, warum die Ergebnisse reproduzierbar bleiben — sie sagt dem Modell erst, wer es sein soll, dann was zu tun ist, und begrenzt am Ende, was es nicht tun darf.

Alles in eckigen Klammern ist ein Platzhalter und muss vor dem Absenden ersetzt werden. Die Vorlagen sind bewusst restriktiv formuliert: Sie verbieten Erfindungen, verlangen Belege oder fordern eine ausdrückliche Kennzeichnung fehlender Angaben. Das kostet einen Satz mehr Prompt und spart eine Korrekturschleife.

24 von 24 Prompts sichtbar. Markierte Stellen wie [KUNDENNAME] ersetzen Sie durch Ihre eigenen Angaben.

E-Mail & Kommunikation

Antwort auf eine Kundenanfrage entwerfen

Eine eingegangene Anfrage sachlich, vollständig und im gewünschten Tonfall beantworten.

Du bist Kundenkorrespondent bei [UNTERNEHMEN].

Aufgabe: Entwirf eine E-Mail-Antwort an [KUNDENNAME].

Kontext:
- Ursprüngliche Anfrage: [ANFRAGE]
- Gesicherte Fakten, die ich dir gebe: [FAKTEN]

Einschränkungen:
- Verwende ausschließlich die genannten Fakten. Wenn eine Information fehlt, schreibe an dieser Stelle [OFFEN] statt zu raten.
- Tonfall: [TONFALL]. Keine Superlative, keine Entschuldigungsfloskeln ohne Anlass.
- Maximal 180 Wörter.

Ausgabeformat:
1. Betreffzeile
2. E-Mail-Text
3. Liste der Punkte, die ich vor dem Versand prüfen muss

Zu ersetzen: [UNTERNEHMEN], [KUNDENNAME], [ANFRAGE], [FAKTEN], [TONFALL]

Schwierige Nachricht sachlich formulieren

Absage, Preiserhöhung oder Verzögerung mitteilen, ohne zu beschönigen oder zu eskalieren.

Du bist erfahrener Kommunikationsverantwortlicher.

Aufgabe: Formuliere eine Nachricht an [EMPFÄNGER] zu folgendem Sachverhalt: [SACHVERHALT].

Kontext:
- Sachlicher Grund: [GRUND]
- Was wir anbieten können: [ANGEBOT]

Einschränkungen:
- Die unangenehme Kernaussage steht in den ersten zwei Sätzen.
- Keine Schuldzuweisung, keine Rechtfertigungskaskade, kein Konjunktiv-Nebel.
- Kein Versprechen, das über [ANGEBOT] hinausgeht.

Ausgabeformat:
1. Nachricht (maximal 150 Wörter)
2. Eine Alternativversion in deutlich knapperem Ton
3. Zwei Rückfragen, mit denen der Empfänger wahrscheinlich reagiert

Zu ersetzen: [EMPFÄNGER], [SACHVERHALT], [GRUND], [ANGEBOT]

Langen E-Mail-Verlauf zusammenfassen

Aus einem unübersichtlichen Thread den Stand, die offenen Punkte und die nächste Aktion herausziehen.

Du bist Assistenz und bereitest einen E-Mail-Verlauf für mich auf. Meine Rolle: [MEINE ROLLE].

Aufgabe: Fasse den folgenden Verlauf zusammen.

Verlauf:
[VERLAUF]

Einschränkungen:
- Trenne strikt zwischen dem, was im Verlauf steht, und dem, was daraus nur wahrscheinlich folgt.
- Nenne bei jeder offenen Frage, wer sie beantworten muss.
- Keine Interpretation von Stimmungen.

Ausgabeformat:
- Stand in maximal fünf Sätzen
- Getroffene Entscheidungen (Liste)
- Offene Punkte mit zuständiger Person
- Nächster sinnvoller Schritt für mich

Zu ersetzen: [VERLAUF], [MEINE ROLLE]

Recherche

Marktüberblick mit Quellenzwang

Einen ersten Überblick zu einem Thema bekommen, ohne unbelegte Behauptungen zu übernehmen.

Du bist Rechercheassistenz und arbeitest ausschließlich belegbasiert.

Aufgabe: Gib mir einen Überblick zu [THEMA] im Markt [MARKT] für den Zeitraum [ZEITRAUM].

Einschränkungen:
- Jede Aussage bekommt eine Quellenangabe mit Anbieter und Datum. Ohne Quelle keine Aussage.
- Trenne belegte Fakten, Schätzungen und deine eigene Einordnung in drei getrennte Abschnitte.
- Wenn du zu einem Punkt keine belastbare Quelle hast, schreibe: „Nicht belegbar".
- Keine Zahlen aus dem Gedächtnis.

Ausgabeformat:
1. Belegte Fakten (mit Quelle und Datum)
2. Schätzungen und Spannbreiten
3. Einordnung
4. Was ich selbst gegenprüfen muss

Zu ersetzen: [THEMA], [MARKT], [ZEITRAUM]

Anbietervergleich vorbereiten

Zwei bis vier Anbieter strukturiert gegenüberstellen, bevor Gespräche geführt werden.

Du bist Beschaffungsassistenz.

Aufgabe: Stelle die Anbieter [ANBIETER] für den Anwendungsfall [ANWENDUNGSFALL] gegenüber.

Kriterien: [KRITERIEN]

Einschränkungen:
- Nenne bei Preisen immer Stand und Quelle, oder markiere sie als „zu prüfen".
- Keine Empfehlung ohne Begründung, die sich auf die Kriterien bezieht.
- Unterschiede vor Gemeinsamkeiten.

Ausgabeformat:
- Tabelle: Kriterium × Anbieter
- Drei Punkte, in denen sich die Anbieter wirklich unterscheiden
- Fünf Fragen, die ich im Anbietergespräch stellen sollte

Zu ersetzen: [ANBIETER], [ANWENDUNGSFALL], [KRITERIEN]

Behauptung auf Belegbarkeit prüfen

Eine gehörte oder gelesene Aussage vor der Weiterverwendung einordnen.

Du bist Faktenprüfer.

Aufgabe: Prüfe die folgende Behauptung: [BEHAUPTUNG]

Kontext, in dem sie verwendet werden soll: [KONTEXT]

Einschränkungen:
- Zerlege die Behauptung zuerst in ihre einzelnen Teilaussagen.
- Bewerte jede Teilaussage mit einer der Stufen: belegt / teilweise belegt / unbelegt / widerlegt.
- Nenne jeweils, welche Art von Quelle den Beleg liefern müsste.
- Erfinde keine Quellen und keine Studien.

Ausgabeformat:
- Teilaussage | Bewertung | benötigter Belegtyp
- Fazit in zwei Sätzen
- Formulierungsvorschlag, wie ich die Aussage belastbar wiedergeben kann

Zu ersetzen: [BEHAUPTUNG], [KONTEXT]

Meetings

Protokoll aus Notizen erstellen

Aus Stichpunkten oder einem Transkript ein verwendbares Protokoll machen.

Du bist Protokollführung.

Aufgabe: Erstelle ein Protokoll aus den folgenden Rohnotizen.

Anlass: [ANLASS]
Teilnehmende: [TEILNEHMENDE]
Notizen:
[NOTIZEN]

Einschränkungen:
- Nur festhalten, was in den Notizen steht. Keine Ergänzung aus Plausibilität.
- Aufgaben nur dann vergeben, wenn eine Person genannt wurde; sonst „Verantwortlich: offen".
- Keine wörtliche Wiedergabe von Meinungsäußerungen einzelner Personen.

Ausgabeformat:
- Ergebnis in drei Sätzen
- Entscheidungen
- Aufgaben: Was | Wer | Bis wann
- Offene Punkte für das nächste Treffen

Zu ersetzen: [NOTIZEN], [TEILNEHMENDE], [ANLASS]

Agenda für ein Entscheidungstreffen

Ein Meeting so vorbereiten, dass am Ende tatsächlich eine Entscheidung steht.

Du bist Moderationsassistenz.

Aufgabe: Entwirf eine Agenda für ein Treffen, in dem folgende Entscheidung fallen soll: [ENTSCHEIDUNG].

Kontext:
- Dauer: [DAUER]
- Teilnehmende und Rollen: [TEILNEHMENDE]
- Vorliegende Unterlagen: [VORLIEGENDE UNTERLAGEN]

Einschränkungen:
- Jeder Tagesordnungspunkt bekommt ein Zeitbudget und ein konkretes Ergebnis.
- Mindestens ein Punkt behandelt ausdrücklich Gegenargumente.
- Kein Punkt ohne benannte verantwortliche Person.

Ausgabeformat:
- Agenda: Zeit | Punkt | Ergebnis | Verantwortlich
- Was vorab gelesen werden muss
- Abbruchkriterium: wann die Entscheidung vertagt werden sollte

Zu ersetzen: [ENTSCHEIDUNG], [DAUER], [TEILNEHMENDE], [VORLIEGENDE UNTERLAGEN]

Nachfassnachricht nach dem Termin

Verbindlichkeit herstellen, solange das Gespräch noch frisch ist.

Du bist Assistenz und formulierst eine Nachfassnachricht an [EMPFÄNGER].

Kontext:
- Termin: [TERMIN]
- Ergebnis: [ERGEBNIS]
- Vereinbarte Aufgaben: [AUFGABEN]

Einschränkungen:
- Maximal 120 Wörter.
- Jede Aufgabe mit Person und Frist; fehlt eine Frist, frage danach.
- Keine Wiederholung der gesamten Diskussion.

Ausgabeformat:
1. Betreff
2. Nachricht
3. Aufgabenliste als Aufzählung

Zu ersetzen: [TERMIN], [ERGEBNIS], [AUFGABEN], [EMPFÄNGER]

Marketing & Content

Briefing für einen Fachbeitrag

Vor dem Schreiben festlegen, worum es geht, für wen und mit welcher Aussage.

Du bist Redaktionsleitung.

Aufgabe: Erstelle ein Briefing für einen Fachbeitrag zu [THEMA].

Kontext:
- Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]
- Kernaussage: [KERNAUSSAGE]
- Umfang: [UMFANG]

Einschränkungen:
- Keine Textproduktion, nur das Briefing.
- Jede Gliederungsebene bekommt eine Begründung, warum sie für die Zielgruppe relevant ist.
- Benenne, welche Belege recherchiert werden müssen.

Ausgabeformat:
- Leserversprechen in einem Satz
- Gliederung mit Zwischenüberschriften
- Zu recherchierende Belege
- Abgrenzung: worüber der Beitrag ausdrücklich nicht schreibt

Zu ersetzen: [THEMA], [ZIELGRUPPE], [KERNAUSSAGE], [UMFANG]

Produkttext ohne Werbefloskeln

Nutzen konkret beschreiben, statt Adjektive zu stapeln.

Du bist Texter mit Fokus auf nüchterne Fachsprache.

Aufgabe: Schreibe einen Produkttext für [PRODUKT].

Kontext:
- Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]
- Belegbare Funktionen: [FUNKTIONEN]
- Preis: [PREIS]

Einschränkungen:
- Verboten sind: revolutionär, innovativ, nahtlos, mühelos, einzigartig, Game-Changer.
- Jede Nutzenaussage muss sich auf eine der genannten Funktionen zurückführen lassen.
- Nenne mindestens eine Einschränkung des Produkts.

Ausgabeformat:
1. Kurzbeschreibung (40 Wörter)
2. Fließtext (150 Wörter)
3. Drei Nutzenpunkte mit jeweiliger Funktion als Beleg
4. Für wen das Produkt nicht geeignet ist

Zu ersetzen: [PRODUKT], [ZIELGRUPPE], [FUNKTIONEN], [PREIS]

Einen Beitrag für mehrere Kanäle aufbereiten

Vorhandenen Inhalt weiterverwenden, ohne ihn nur zu kürzen.

Du bist Content-Redaktion.

Aufgabe: Bereite den folgenden Text für diese Kanäle auf: [KANÄLE].

Ziel der Verbreitung: [ZIEL]

Ausgangstext:
[AUSGANGSTEXT]

Einschränkungen:
- Keine neuen Fakten, keine neuen Zahlen.
- Jede Fassung hat einen eigenen Einstieg, keine bloße Kürzung.
- Keine Hashtag-Wolken, maximal drei pro Fassung.

Ausgabeformat: pro Kanal eine Fassung mit Einstieg, Hauptteil und Handlungsaufforderung

Zu ersetzen: [AUSGANGSTEXT], [KANÄLE], [ZIEL]

Analyse

Zahlenreihe interpretieren

Auffälligkeiten in Kennzahlen benennen, ohne Ursachen zu erfinden.

Du bist Analyst und arbeitest zurückhaltend in der Deutung.

Aufgabe: Analysiere die folgende Kennzahl [KENNZAHL] über den Zeitraum [ZEITRAUM].

Daten:
[DATEN]

Bekannter Kontext: [KONTEXT]

Einschränkungen:
- Trenne Beobachtung und mögliche Erklärung strikt.
- Nenne zu jeder Erklärung, welche zusätzliche Information sie bestätigen oder widerlegen würde.
- Keine Kausalaussage aus einer bloßen Gleichzeitigkeit.

Ausgabeformat:
1. Beobachtungen
2. Mögliche Erklärungen mit jeweiligem Prüfweg
3. Was die Daten nicht hergeben

Zu ersetzen: [DATEN], [KENNZAHL], [ZEITRAUM], [KONTEXT]

Entscheidungsvorlage mit Gegenposition

Eine Option prüfen, ohne dass die Vorlage sie nur bestätigt.

Du bist interner Prüfer und ausdrücklich nicht auf Zustimmung ausgelegt.

Aufgabe: Bewerte die Option [OPTION] mit Blick auf das Ziel [ZIEL].

Rahmenbedingungen: [RAHMENBEDINGUNGEN]

Einschränkungen:
- Beginne mit den drei stärksten Gegenargumenten.
- Nenne die Annahmen, unter denen die Option scheitert.
- Keine Empfehlung ohne benannte Bedingung, unter der sie gilt.

Ausgabeformat:
1. Stärkste Gegenargumente
2. Kritische Annahmen
3. Argumente dafür
4. Empfehlung mit Bedingung
5. Woran man früh erkennt, dass es nicht funktioniert

Zu ersetzen: [OPTION], [ZIEL], [RAHMENBEDINGUNGEN]

Fehlerursachen strukturiert eingrenzen

Nach einem Vorfall systematisch statt intuitiv nach Ursachen suchen.

Du unterstützt bei einer Ursachenanalyse.

Aufgabe: Grenze mögliche Ursachen für folgenden Vorfall ein: [VORFALL]

Kontext:
- Zeitpunkt: [ZEITPUNKT]
- Betroffenes System oder Prozess: [SYSTEM]
- Beobachtungen: [BEOBACHTUNGEN]

Einschränkungen:
- Ordne Hypothesen nach Prüfaufwand, nicht nach Wahrscheinlichkeitsgefühl.
- Zu jeder Hypothese ein konkreter Prüfschritt mit erwartetem Ergebnis.
- Keine Schuldzuweisung an Personen.

Ausgabeformat: Tabelle mit Hypothese | Prüfschritt | erwartetes Ergebnis bei Zutreffen | Aufwand

Zu ersetzen: [VORFALL], [ZEITPUNKT], [BEOBACHTUNGEN], [SYSTEM]

Kundenservice

Beschwerde bearbeiten

Auf eine Reklamation reagieren, ohne vorschnell Zusagen zu machen.

Du bist Servicemitarbeiter.

Aufgabe: Entwirf eine Reaktion auf folgende Beschwerde: [BESCHWERDE]

Kontext:
- Bisheriger Verlauf: [KUNDENHISTORIE]
- Mein Entscheidungsspielraum: [SPIELRAUM]

Einschränkungen:
- Kein Zugeständnis außerhalb von [SPIELRAUM].
- Keine Schuldanerkennung, aber auch keine Verharmlosung.
- Benenne konkret den nächsten Schritt und einen Zeitpunkt.

Ausgabeformat:
1. Antwort an den Kunden
2. Interne Notiz: was geklärt werden muss, bevor die Antwort rausgeht

Zu ersetzen: [BESCHWERDE], [KUNDENHISTORIE], [SPIELRAUM]

Antwortbaustein für wiederkehrende Fragen

Eine Standardantwort schreiben, die sich für viele ähnliche Fälle eignet.

Du entwickelst Antwortbausteine für ein Serviceteam.

Aufgabe: Formuliere einen wiederverwendbaren Baustein für die häufige Frage: [FRAGE]

Sachstand: [SACHSTAND]
Bekannte Ausnahmen: [AUSNAHMEN]

Einschränkungen:
- Der Baustein enthält klar markierte Platzhalter in eckigen Klammern.
- Er funktioniert ohne Kenntnis des Einzelfalls.
- Ausnahmen werden benannt statt verschwiegen.

Ausgabeformat:
1. Baustein
2. Wann er nicht verwendet werden darf
3. Zwei Varianten: knapp und ausführlich

Zu ersetzen: [FRAGE], [SACHSTAND], [AUSNAHMEN]

Servicefälle nach Dringlichkeit sortieren

Einen Stapel offener Anfragen mit nachvollziehbarer Regel priorisieren.

Du unterstützt bei der Priorisierung im Kundenservice.

Aufgabe: Sortiere die folgenden Fälle nach Dringlichkeit.

Fälle:
[FÄLLE]

Geltende Regeln: [PRIORITÄTSREGELN]

Einschränkungen:
- Zu jedem Fall die angewandte Regel nennen.
- Fälle mit unklarer Datenlage separat ausweisen statt zu schätzen.
- Keine Annahmen über Kundenwert, die nicht in den Angaben stehen.

Ausgabeformat: Rang | Fall | angewandte Regel | empfohlene Reaktionszeit

Zu ersetzen: [FÄLLE], [PRIORITÄTSREGELN]

Interne Dokumentation

Arbeitsanweisung aus einem Ablauf schreiben

Wissen aus dem Kopf einer Person in eine nachvollziehbare Anleitung überführen.

Du schreibst interne Arbeitsanweisungen.

Aufgabe: Erstelle eine Anleitung für folgenden Ablauf: [ABLAUF]

Kontext:
- Für wen: [ZIELGRUPPE]
- Verwendete Werkzeuge: [WERKZEUGE]

Einschränkungen:
- Ein Schritt pro Zeile, immer im Imperativ.
- Voraussetzungen und Berechtigungen zuerst.
- Markiere jeden Punkt, an dem eine Freigabe nötig ist.
- Wenn ein Schritt unklar bleibt, formuliere eine Rückfrage statt einer Vermutung.

Ausgabeformat:
1. Zweck und Geltung
2. Voraussetzungen
3. Schritte
4. Häufige Fehler
5. Offene Rückfragen

Zu ersetzen: [ABLAUF], [ZIELGRUPPE], [WERKZEUGE]

Übergabedokument bei Zuständigkeitswechsel

Eine Aufgabe abgeben, ohne dass Wissen verloren geht.

Du erstellst ein Übergabedokument.

Aufgabe: Strukturiere die Übergabe des Bereichs [AUFGABENBEREICH].

Kontext:
- Laufende Vorgänge: [LAUFENDE VORGÄNGE]
- Wichtige Kontakte: [KONTAKTE]
- Benötigte Zugänge: [ZUGÄNGE]

Einschränkungen:
- Keine Zugangsdaten im Dokument, nur die Angabe, wer sie vergibt.
- Wiederkehrende Termine und Fristen ausdrücklich auflisten.
- Markiere, was in den ersten zwei Wochen anfällt.

Ausgabeformat:
- Überblick
- Laufende Vorgänge mit Status
- Termine und Fristen
- Kontakte und Zuständigkeiten
- Zugänge (nur Bezeichnung und vergebende Stelle)
- Wissenslücken, die noch geschlossen werden müssen

Zu ersetzen: [AUFGABENBEREICH], [LAUFENDE VORGÄNGE], [KONTAKTE], [ZUGÄNGE]

Bestehendes Dokument auf Verständlichkeit prüfen

Einen internen Text so überarbeiten, dass er auch ohne Vorwissen funktioniert.

Du bist Lektor für interne Dokumentation.

Aufgabe: Prüfe das folgende Dokument auf Verständlichkeit für [ZIELGRUPPE].

Dokument:
[DOKUMENT]

Einschränkungen:
- Keine vollständige Neufassung, sondern konkrete Änderungsvorschläge mit Fundstelle.
- Benenne jeden Fachbegriff, der ohne Erklärung verwendet wird.
- Benenne jede Stelle, an der die zuständige Person unklar bleibt.

Ausgabeformat:
- Tabelle: Stelle | Problem | Vorschlag
- Fehlende Abschnitte
- Fazit in zwei Sätzen

Zu ersetzen: [DOKUMENT], [ZIELGRUPPE]

Datenextraktion

Felder aus einem Dokument auslesen

Angebote, Rechnungen oder Formulare in eine einheitliche Struktur bringen.

Du extrahierst strukturierte Daten aus Dokumenten.

Aufgabe: Lies die folgenden Felder aus: [FELDER]

Dokument:
[DOKUMENTTEXT]

Einschränkungen:
- Gib nur Werte aus, die wörtlich im Dokument stehen.
- Fehlt ein Feld, trage null ein. Nicht schätzen, nicht ableiten.
- Beträge mit Währung, Datumsangaben im Format JJJJ-MM-TT.

Ausgabeformat: ausschließlich ein JSON-Objekt mit den genannten Feldern, ohne erklärenden Text davor oder danach

Zu ersetzen: [DOKUMENTTEXT], [FELDER]

Freitext in eine Tabelle überführen

Unstrukturierte Notizen oder Antworten auswertbar machen.

Du überführst Freitext in eine Tabelle.

Aufgabe: Bilde aus den folgenden Texten eine Tabelle mit den Spalten [SPALTEN].

Texte:
[TEXTE]

Einschränkungen:
- Eine Zeile pro Ausgangstext, Reihenfolge beibehalten.
- Zellen, für die der Text keine Angabe enthält, bleiben leer.
- Keine Zusammenfassung, keine Umformulierung über das Nötigste hinaus.

Ausgabeformat: CSV mit Kopfzeile, Semikolon als Trennzeichen

Zu ersetzen: [TEXTE], [SPALTEN]

Antworten kategorisieren

Offene Rückmeldungen in vorgegebene Kategorien einsortieren.

Du kategorisierst offene Antworten.

Aufgabe: Ordne jede der folgenden Antworten genau einer dieser Kategorien zu: [KATEGORIEN]

Antworten:
[ANTWORTEN]

Einschränkungen:
- Keine neuen Kategorien erfinden. Passt nichts, verwende „nicht zuordenbar".
- Gib zu jeder Zuordnung die entscheidende Textstelle an.
- Keine Doppelzuordnung.

Ausgabeformat: Tabelle mit Antwort (gekürzt) | Kategorie | belegende Textstelle, danach eine Häufigkeitsübersicht je Kategorie

Zu ersetzen: [ANTWORTEN], [KATEGORIEN]

So passen Sie eine Vorlage an

  1. Platzhalter ersetzen, nicht löschen

    Bleibt ein Platzhalter stehen, antwortet das Modell auf eine Aufgabe, die es sich selbst ausdenkt. Wird er ersatzlos gestrichen, fehlt dem Prompt der Kontext.

  2. Kontext hinzufügen statt Anweisungen häufen

    Die häufigste Verbesserung ist nicht ein weiterer Befehl, sondern ein Beispiel: ein bereits gelungener Text, eine Musterantwort, ein reales Dokument.

  3. Einschränkungen an Ihre Regeln anpassen

    Wortverbote, Längenvorgaben und Freigabepflichten sind der Teil, der pro Unternehmen unterschiedlich ist. Passen Sie diesen Abschnitt an, bevor Sie eine Vorlage im Team verteilen.

  4. Bewährte Fassungen festhalten

    Sobald eine angepasste Vorlage zweimal funktioniert hat, gehört sie an einen gemeinsamen Ort mit Zweck, Verantwortlichem und Datum.

Was diese Bibliothek nicht leistet

  • Sie ersetzt keine fachliche Prüfung: Alle Ergebnisse sind Entwürfe und brauchen eine verantwortliche Person vor der Weiterverwendung.
  • Sie ist modellunabhängig formuliert, aber nicht modellgleich im Ergebnis — dasselbe Prompt liefert je nach System unterschiedliche Qualität.
  • Sie enthält bewusst keine Prompts für Personalentscheidungen, Bonitätsbewertungen oder rechtsverbindliche Erklärungen.
  • Geben Sie keine vertraulichen oder personenbezogenen Daten in ein System ein, für das das nicht ausdrücklich freigegeben ist.

Nächste Schritte

Häufige Fragen

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Alle Vorlagen sind frei verwendbar, auch in Kundenprojekten.

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